non à la Loi Peeters /« Nein » zum Plan Peeters

5 raisons pour dire non à la Loi Peeters La fin de la semaine des 38 heures, des semaines hyper-flexibles ou l’intérim à vie. Voilà quelques exemples de ce qui se cache derrière le projet de réforme du marché du travail voulu par le ministre de l’Emploi Kris Peeters (CD&V). Résumé des cinq mesures principales de la loi Peeters, qui sont autant de raisons de la rejeter. 100 nouvelles heures supplémentaires qui mettent fin à la semaine des 38 heures...Des travailleurs élastiques avec l’annualisation du temps de travail...Flexibiliser encore plus les horaires des travailleuses à temps partiel...Compte-carrière : un système à l’américaine pour casser la sécurité sociale...L’intérim à vie !!!!! Alors !!!...Pas envie de signer?? « Nein » zum Plan Peeters, d.h. „NEIN“ zu: - einer 45 Std/ Woche, mit Arbeitstagen von 9 Std die sogar bis zu 11 Std/Tag gehen können; - Überstunden ohne Anrecht auf Ausgleichsruhe oder Mehrlohn; - Nachtarbeit auf 22 Uhr verschieben und somit einen Verlust von 2 Std Prämien-zuschlag; - Wegfall des Schutzes für Jugendliche und schwangere Frauen; - Laufbahnsparkonto, d.h. ein Vorwand zum Abbau der Überstunden zu einem späteren Zeitpunkt; - Abänderung des Stundenplans nur 24 Std im Voraus; - Auflösung der Familienstruktur durch hohe Arbeitszeiten wegen fehlender Freizeit; - progressives Verschwinden der Gewerkschaften, jeder muss sich um sich selber kümmern; - Übermacht der Arbeitgeber und Erleichterung der Entlassungen; - zur flexiblen Wochenendarbeit. Die Flexibilität kommt nur dem Arbeitgeber zu Gute! Er bestimmt wann gearbeitet wird und das nur 24 Stunden vorher. Wie soll das mit dem Privatleben vereinbar sein? Reicht es noch nicht, dass wir schon länger arbeiten müssen, keinen Index mehr bekommen und Lohnkürzungen hinnehmen müssen? Sollen wir jetzt auch noch mit unserer Freiheit dafür bezahlen was Banken , Politiker und Unternehmen verbockt haben? Was soll noch passieren? Die Menschenrechte werden getreten für den Reichtum anderer. Mit schon 5000 Unterschriften können wir beim Parlament Einspruch erheben und Schlimmeres noch verhindern. Wir verlangen: - den Erhalt der 38 Stunden Woche; - den Schutz und Erhalt unserer sozialen Rechte. Für diesen Frontalangriff auf unsere Rechte sagt „Nein“ mit eurer Unterschrift.




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